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03/09/20266 Min. Lesezeit

Software für die Immobilien- und Liegenschaftsverwaltung

Objekte, Mietverträge, Nebenkostenabrechnung und Buchhaltung in einem System: Wie eine ERP-Software die Liegenschaftsverwaltung in der Schweiz vereinfacht.

Wer Liegenschaften verwaltet, führt viele bewegliche Teile zusammen: Objekte und ihre Einheiten, Mietverträge mit unterschiedlichen Konditionen, wiederkehrende Mietzinse, die jährliche Nebenkostenabrechnung und dahinter die Buchhaltung. Sind diese Bereiche in getrennten Werkzeugen verstreut, wird besonders die Nebenkostenabrechnung zur Fleissarbeit. Eine ERP-Software bringt alles in ein System. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es für die Immobilienverwaltung in der Schweiz ankommt.

Objekte und Einheiten strukturiert abbilden

Die Basis ist eine saubere Struktur: Ein Objekt – etwa ein Mehrfamilienhaus – besteht aus mehreren Einheiten wie Wohnungen, Gewerbeflächen oder Einstellplätzen. Die Software bildet diese Hierarchie ab und hält zu jeder Einheit die relevanten Angaben fest: Fläche, Zimmer, aktueller Mieter, Zustand. So ist auf einen Blick klar, was vermietet, was frei und was in Arbeit ist – die Grundlage jeder verlässlichen Auswertung über den Bestand.

Mietverträge und Mieten verwalten

Zu jeder Einheit gehört ein Mietvertrag mit Mietzins, Nebenkostenakonto, Beginn und allfälliger Befristung. Die Software führt diese Verträge und stellt die wiederkehrenden Mietzinse automatisch, statt sie Monat für Monat von Hand zu erfassen. Zahlungseingänge werden den offenen Mieten zugeordnet, sodass Ausstände sofort sichtbar sind. Konkret deckt die Mietverwaltung ab:

  • Mietverträge mit Mietzins, Nebenkostenakonto und Laufzeit je Einheit.
  • Automatisch wiederkehrende Mietzinsforderungen statt monatlicher Handarbeit.
  • Zuordnung der Zahlungseingänge und laufende Übersicht über Ausstände.
  • Mieterwechsel mit sauberem Abschluss des alten und Start des neuen Vertrags.

OptiCore ERP führt Objekte, Einheiten und Mietverträge zusammen und stellt die wiederkehrenden Mieten automatisch – die Buchhaltung ist dabei direkt integriert.

Die Nebenkostenabrechnung ohne Zettelwirtschaft

Die jährliche Nebenkosten- und Betriebskostenabrechnung ist der aufwändigste Teil der Verwaltung. Über das Jahr fallen Kosten für Heizung, Wasser, Hauswart oder Reinigung an, die nach einem Verteilschlüssel auf die Einheiten umgelegt werden. Weil die Software die Kosten laufend erfasst und den Einheiten zuordnet, entsteht die Abrechnung am Jahresende weitgehend automatisch: Akontozahlungen werden gegengerechnet, und für jeden Mieter ergibt sich sein Saldo. Das ersetzt die fehleranfällige Zettelwirtschaft in Tabellen durch einen nachvollziehbaren Ablauf.

Buchhaltung integriert

Der entscheidende Vorteil einer ERP-Lösung ist, dass die Buchhaltung nicht danebensteht, sondern eingebaut ist. Mieteinnahmen, Nebenkosten und Aufwände fliessen direkt ins Hauptbuch, die Schweizer MWST wird dort korrekt behandelt, wo sie anfällt, und Auswertungen pro Objekt zeigen die Rentabilität jeder Liegenschaft. So ist die Verwaltung nicht nur organisiert, sondern jederzeit buchhalterisch sauber abgebildet.

Mit über 22 Kernmodulen und mehr als 15 Branchenlösungen bildet OptiCore ERP die Liegenschaftsverwaltung ab – für CHF 77.– pro Monat, verschlüsselt auf Schweizer Servern und DSG-konform. Bestehende Objekt- und Mieterdaten lassen sich per Import aus Excel übernehmen.

Wie gut das zu Ihrem Portfolio passt, prüfen Sie am einfachsten selbst: OptiCore ERP lässt sich 30 Tage kostenlos testen, sodass Sie Objekte, Mietverträge und eine Nebenkostenabrechnung an echten Daten durchspielen können.

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