ERP für Holzhandel und Holzverarbeitung
Holzarten, Feuchte, Lager, Zuschnitt und Verschnitt sowie Aufträge in einem System: Wie ein ERP den Holzhandel, die Sägerei und die Holzverarbeitung in der Schweiz unterstützt.
Holz ist ein Werkstoff mit Eigenheiten, die kein Standard-ERP von sich aus kennt: Es kommt in vielen Arten und Qualitäten, hat eine Feuchte, die sich verändert, und beim Zuschnitt entsteht immer Verschnitt. Wer Holzhandel oder Holzverarbeitung mit einer allgemeinen Warenwirtschaft führt, muss diese Besonderheiten mühsam behelfsmässig abbilden. Ein ERP mit einem Holz-Branchenmodul bildet sie direkt ab. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es für Holzbetriebe in der Schweiz ankommt.
Holzarten und Qualitäten führen
Am Anfang steht die saubere Erfassung des Sortiments nach Holzart und Qualität: Fichte, Eiche, Buche, Lärche und ihre jeweiligen Sortierungen und Dimensionen. Ein Holz-ERP führt diese Merkmale strukturiert, sodass jederzeit klar ist, welches Holz in welcher Qualität und Menge vorhanden ist. Das ist die Grundlage für verlässliche Auskünfte gegenüber Kunden und für eine korrekte Kalkulation, denn Preis und Verfügbarkeit hängen unmittelbar an Art und Qualität des Holzes.
Feuchte und Lager im Griff
Eine Eigenheit von Holz ist die Feuchte: Sie bestimmt die Verwendbarkeit und verändert sich während der Lagerung und Trocknung. Ein Holz-ERP führt die Feuchte als Merkmal mit und verbindet sie mit der Lagerverwaltung. Konkret bringt das:
- Erfassung der Feuchte je Charge oder Lagereinheit als Qualitätsmerkmal.
- Lagerbestände nach Holzart, Qualität und Dimension übersichtlich geführt.
- Nachvollziehbarkeit, welches Holz in welchem Zustand am Lager liegt.
- Grundlage, um Ware im richtigen Zustand für den passenden Auftrag zu wählen.
OptiCore ERP bildet mit seinem Holz-Branchenmodul die Besonderheiten von Holzart, Feuchte und Lager ab, sodass die Warenwirtschaft zum Werkstoff passt statt umgekehrt.
Zuschnitt und Verschnitt
Beim Zuschnitt zeigt sich, warum Holz eine eigene Logik braucht: Aus einem grösseren Stück werden mehrere kleinere geschnitten, und dabei fällt Verschnitt an. Ein Holz-ERP rechnet diesen Zuschnitt mit, sodass der tatsächliche Materialbedarf und der Verschnitt sichtbar werden. So lässt sich ein Auftrag realistisch kalkulieren, statt den Verschnitt zu schätzen, und das Lager wird korrekt um das eingesetzte und das übrig gebliebene Material fortgeschrieben. Das ist der Unterschied zwischen einer groben Annahme und einer belastbaren Nachkalkulation.
Aufträge durchgängig abwickeln
Über allem steht der Auftrag: Aus der Anfrage entsteht die Offerte, nach der Zusage der Auftrag und am Ende die Rechnung – mit korrekter Schweizer MWST. Weil Holzart, Feuchte, Zuschnitt und Lager im selben System geführt werden, ist der Auftrag von der Kalkulation bis zur Auslieferung durchgängig nachvollziehbar. Bestehende Artikel- und Kundendaten lassen sich per Import aus Excel übernehmen, sodass der Umstieg geordnet verläuft.
Mit über 22 Kernmodulen und mehr als 15 Branchenlösungen deckt OptiCore ERP den Holzbetrieb von der Holzart bis zur Rechnung ab – für CHF 77.– pro Monat, verschlüsselt auf Schweizer Servern und DSG-konform.
Ob das zu Ihrem Betrieb passt, sehen Sie am besten in der Praxis: OptiCore ERP ist 30 Tage kostenlos testbar, sodass Sie Holzarten, Lager mit Feuchte und einen Zuschnitt an einem echten Auftrag durchspielen können.
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