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03/09/20266 Min. Lesezeit

ERP & Kassensystem für die Gastronomie in der Schweiz

Kasse, Lager und Bestellung in einem System: Wie Restaurants und Cafés in der Schweiz mit einem ERP samt POS, Rezept-Lager und QR-Bestellung am Tisch effizienter arbeiten.

In der Gastronomie zählt Tempo – am Tisch, in der Küche und an der Kasse. Wer Kasse, Lager und Bestellung in getrennten Systemen führt, verliert genau dort Zeit und Übersicht. Ein ERP mit integriertem Kassensystem verbindet diese Bereiche: Der Verkauf an der Kasse bucht automatisch das Lager ab, offene Tische bleiben nachvollziehbar, und die Schweizer MWST stimmt am Ende von selbst. Dieser Ratgeber zeigt, was ein gutes Gastro-ERP in der Schweiz leisten sollte.

Die Kasse als Herzstück

Das Kassensystem (POS) ist der Punkt, an dem täglich hunderte Buchungen entstehen. Es muss schnell und robust sein: Artikel und Menüs auf einen Griff, Bondruck für Küche und Gast, geteilte und zusammengelegte Rechnungen. Weil die Kasse direkt Teil des ERP ist, landet jeder Verkauf sofort in der Buchhaltung – ohne Tagesabschluss, der am Abend mühsam von Hand übertragen wird. Das reduziert Fehler und macht den Kassensturz zur Formsache.

Rezept-Lager: Wareneinsatz automatisch abbuchen

Der grösste Hebel in der Gastronomie ist der Wareneinsatz. Genau hier setzt das Rezept-Lager an: Zu jedem Gericht ist die Rezeptur hinterlegt, und beim Verkauf werden die enthaltenen Zutaten automatisch vom Lager abgebucht. So sehen Betriebe jederzeit, wie viel Ware tatsächlich verbraucht wurde und wann nachbestellt werden muss. Konkret bringt das:

  • Rezepturen buchen beim Verkauf automatisch die Zutaten vom Lager ab.
  • Der tatsächliche Wareneinsatz wird sichtbar statt geschätzt.
  • Bestellungen und Schwund lassen sich anhand echter Verbrauchszahlen steuern.
  • Die Kalkulation pro Gericht bleibt aktuell, auch wenn Einkaufspreise schwanken.

OptiCore ERP verbindet Kasse und Rezept-Lager, sodass aus jedem verkauften Teller automatisch die richtige Lagerbuchung entsteht – ein Detail, das über die Marge entscheidet.

QR-Bestellung am Tisch

Immer mehr Gäste bestellen lieber selbst, als auf die Bedienung zu warten. Mit QR-Bestellung am Tisch scannt der Gast einen Code, sieht die Karte auf dem eigenen Handy und gibt die Bestellung direkt auf. Sie erscheint ohne Umweg in der Küche und auf der Rechnung des Tisches. Das entlastet den Service in Stosszeiten, verkürzt Wartezeiten und erhöht oft den Durchschnittsbon, weil zusätzliche Getränke unkompliziert nachbestellt werden. Der Betrieb behält dabei die volle Kontrolle über Karte, Preise und Verfügbarkeit.

Tische, offene Rechnungen und CH-MWST

Der Alltag im Service dreht sich um offene Tische: Bestellungen kommen nach und nach dazu, Gäste zahlen getrennt, ein Tisch wechselt. Ein Gastro-ERP hält offene Rechnungen pro Tisch sauber zusammen und lässt sie flexibel splitten oder umbuchen. Und weil die Schweizer MWST mit den korrekten Sätzen hinterlegt ist – inklusive der Unterscheidung von Konsumation vor Ort und Verkauf über die Gasse – stimmt die Abrechnung am Ende ohne Nacharbeit.

Mit über 22 Kernmodulen und mehr als 15 Branchenlösungen deckt OptiCore ERP den Gastrobetrieb von der Kasse bis zur Buchhaltung ab – für CHF 77.– pro Monat, verschlüsselt auf Schweizer Servern und DSG-konform.

Am besten erleben Sie den Unterschied im eigenen Betrieb: OptiCore ERP ist 30 Tage kostenlos testbar, sodass Sie Kasse, Rezept-Lager und QR-Bestellung an einem echten Service-Abend ausprobieren können.

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